AfD-Bundesvorsitzende Petry macht Schusswaffengebrauch hoffähig

Mein letzter Beitrag ist vom 4. November 2015 und handelte vom Schusswaffengebrauch zur Grenzsicherung gegen Flüchtlinge, geäußert vom NRW-Landesvorsitzenden der AfD Marcus Pretzell.

Wir können es als die optimale Vorbereitung der Aussagen der beiden Brandstifterinnen  Frauke Petry und Beatrix von Stroch von Ende Januar bezeichnen, wenn wir berücksichtigen das Marcus Pretzell der jetzige Lebensgefährte von Petry ist. Also war der Schusswaffengebrauch schon lange Zeit in den verwirrten Köpfen der AfD-Vorderen vorhanden und wird jetzt offiziell ausgesprochen. Da bleibt einfach abzuwarten, welche Ausgeburten aus der nationalsozialistischen und rassistischen Trickkiste von diesen Herrschaften noch hoffähig gemacht werden sollen.

Der große Vordenker der AfD in dieser Richtung  ist da wohl Bernd „Björn“ Höcke. Diesem Herrn kann man nur satirisch begegnen: Heute show: Verleihung des Vollpfosten an Bernd

Adolf und Josef lassen grüßen!!!

Alle, die auch nur in entferntesten Sinne mit dem Gedankengut der AfD sympathisieren und meinen Sie sollten bei den bevorstehenden Landtagswahlen am 13. März aus Protest diese Partei wählen, sollten daran denken, das das 1000-jährige Reich nur 12 Jahre gedauert hat und 60 – 70 Millionen Menschen das Leben gekostet hat.

Die AfD ist keine Alternative für Deutschland.

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