AfD Lehrstück des Kreisverband Rottweil/Tuttlingen

Wieder ein schönes Lehrstück der AfD und keiner war es gewesen.

Wie heißt es dann:

  • vermaust
  • das haben wir so nicht gesagt
  • das war der Praktikant
  • und was einem noch so einfallen kann

Damit der Facebook-Eintrag nicht verloren geht hier der Link zu einer Kopie bei Kapitän Schwandt:  AfD-Rottweil-Tuttlingen

Hier noch die Kopie eines Email an die verehrten Abgeordneten der AfD im baden-württembergischen Landtag:

Grüße Ihres Kreisverband Rottweil/Tuttlingen

Von: Karl-Heinz Bus (khbus3009@outlook.de)
Gesendet: Freitag, 5. August 2016 15:19:09
An: Rainer.Balzer@afd.landtag-bw.de (rainer.balzer@afd.landtag-bw.de);
Anton.Baron@afd.landtag-bw.de (anton.baron@afd.landtag-bw.de);
Christina.Baum@afd.landtag-bw.de (christina.baum@afd.landtag-bw.de);
Larspatrick.Berg@afd.landtag-bw.de (larspatrick.berg@afd.landtag-bw.de);
Heinrich.Fiechtner@afd.landtag-bw.de (heinrich.fiechtner@afd.landtag-bw.de);
Wolfgang.Gedeon@afd.landtag-bw.de (wolfgang.gedeon@afd.landtag-bw.de);
Bernd.Goegel@afd.landtag-bw.de (bernd.goegel@afd.landtag-bw.de);
Bernd.Grimmer@afd.landtag-bw.de (bernd.grimmer@afd.landtag-bw.de);
Stefan.Herre@afd.landtag-bw.de (stefan.herre@afd.landtag-bw.de);
Ruediger.Klos@afd.landtag-bw.de (ruediger.klos@afd.landtag-bw.de);
Heinrich.Kuhn@afd.landtag-bw.de (heinrich.kuhn@afd.landtag-bw.de);
Claudia.Martin@afd.landtag-bw.de (claudia.martin@afd.landtag-bw.de);
Heiner.Merz@afd.landtag-bw.de (heiner.merz@afd.landtag-bw.de);
Joerg.Meuthen@afd.landtag-bw.de (joerg.meuthen@afd.landtag-bw.de);
Thomasaxel.Palka@afd.landtag-bw.de (thomasaxel.palka@afd.landtag-bw.de);
Rainer.Podeswa@afd.landtag-bw.de (rainer.podeswa@afd.landtag-bw.de);
Stefan.Raepple@afd.landtag-bw.de (stefan.raepple@afd.landtag-bw.de);
Daniel.Rottmann@afd.landtag-bw.de (daniel.rottmann@afd.landtag-bw.de);
Emil.Saenze@afd.landtag-bw.de (emil.saenze@afd.landtag-bw.de);
Hanspeter.Stauch@afd.landtag-bw.de (hanspeter.stauch@afd.landtag-bw.de);
Udo.Stein@afd.landtag-bw.de (udo.stein@afd.landtag-bw.de); Klaus-
Guenther.Voigtmann@afd.landtag-bw.de (klaus-guenther.voigtmann@afd.landtag-bw.de)

Liebe AfD-Abgeordnete,
damit Ihnen nicht der gelöschte Facebook-Eintrag abhanden kommt, hier eine Kopie von Kapitän Schwandt.
Auch können Sie gerne meinen Namen auf Ihre Säuberungs-Listen übernehmen, für den Fall Ihrer „Machtübernahme,“ damit es dann auch ganz schnell geht mit dem freiheitlich und demokratisch denkenden Pack.

Das Beispiel läuft ja gerade in der Türkei ab. Sie brauchen es einfach nur zu kopieren ohne viel nachdenken zu müssen.

MfG
Karl-Heinz Bus

Ziel erreicht

Jetzt geht auch unser „Oberschullehrer“ Volker Kauder, CDU,  der AfD auf den Leim.

Wieso müssen unsere gestandenen und angeblich profiliertesten Politiker die Parolen der AfD nachplappern? Wollen Sie mit dieser Taktik den Rattenfängern der AfD den Wind aus den Segeln nehmen?

Volker Kauder sollte wissen, das er mit seiner Aussage

„Muslime gehören zu Deutschland, der Islam nicht“

gerne von den entsprechnden Seiten verkürzt und aus den Zusammenhang gerissen zitiert werden wird und sich damit vor den Karren von Pegida und AfD spannen läßt.

Quelle: Kauder: Muslime gehören zu Deutschland – Der Islam nicht | Politik – Frankfurter Rundschau

Wenn dies die Stategie ist den Populisten zu begegnen, dann  glaube ich, befinden sich unsere Vollblut-Politiker auf dem Holzweg.

 

Die Anstalt vom 5. April 2016

Liebe FreundeInnen,

wieder eine sehenswerte Sendung „Die Anstalt“

Zitat aus den NachDenkSeiten:

„Die Folgen der neoliberalen Politik und der Einfluss der (Super)reichen auf eben diese Politik werden so faktenreich, pointiert und komprimiert dargestellt, dass man sich wünscht, die Sendung würde in den Schulen und Universitäten zum Pflichtprogramm erhoben. Und nicht nur dort. Politiker, die die Agenda 2010 mit verbrochen haben, müssten sich die Sendung täglich ansehen.“

Vor allem unseren SPD-Politikern, die unsere alte Volkspartei, zu einer Splitter-Partei verkommen lassen, sei dies ins Stammbuch geschrieben. Es kann nicht sein, das in den einzelnen Parteiprogrammen fast keine Unterschiede mehr zu erkennen sind.

Dadurch werden immer die Politik-Bestimmenden gestärkt, siehe im Bund die CDU (Merkel), in BW die Grünen (Kretschmann) und an den Rändern bleibt Platz für Populisten wie eine Partei mit dem Anfangsbuchstaben „A“.

Berücksichtigen wir noch die „Panama Papers“, die noch keinen Einfluss auf diese Sendung hatten, erkennen wir, das unsere Reichen und Superreichen komplett in einer Parallelwelt leben, voll die Vorteile unserer Zivilgesellschaft ausnutzen, sich aber weitestgehend aus der Finanzierung unseres Gemeinwesens heraushalten, indem sie ihr Vermögen vor einer Besteuerung in Briefkastenfirmen bringen.

Quelle: Video: Die Anstalt

Braunes Hetzblatt zur Landtagswahl als Zeitungsbeilage

Zur Landtagswahl fanden wir ein ExtraBlatt als Beilage in unsere Zeitung „Schwarzwälder Bote“ vom Wochenende 27.2.16. Im ersten Augenschein war nicht zu identifizieren, wer der Herausgeber dieses Blattes ist. Nach Durchblätteren und Lesen der Überschriften wurde klar, dass es sich um ein Hetzblatt der AfD handelt.

Auch werden in diesem Pamphlet Personen zitiert, die man nicht ungedingt mit der AfD in Verbindung bringt um den hetzerischen Aussagen eine vermeintliche Seriosität zu geben.

Unter anderem wird auch Andrea Nahles zitiert. Beigefügt mein Email an Andrea Nahles in dem ich Ihr dies zur Kenntnis gebe.

Braunes Hetzblatt als Zeitungsbeilage

Was heißt „soziale Netzwerke“?

Schon längere Zeit stört mich der Ausdruck „soziale Netzwerke“  in Bezug auf die Plattformen von Facebook, Twitter  und Co.

Das Prädikat „soziales Netzwerk“ haben sich die Macher der Plattformen selbst vergeben, um den Eindruck einer sozialen, unbedenklichen  Kommunikations- und Vernetzungs-möglichkeit für alle zu erwecken. Das es sich z.B. bei Facebook aber in Wirklichkeit um ein knallhartes Geschäftsmodell der Datensammlung und Vermarktung persönlicher Daten von derzeit ca.  1,44 Mrd. Benutzer pro Monat handelt, wird nicht erwähnt.

Nicht erst seit der Flüchtlingsdebatte finden auf diesen Plattformen Einträge statt, die in keinster Weise als „sozial“ bezeichnen werden können.  In ehrabschneidener, rassistischer und menschenverachtende Art und Weise werden Menschen herabgewürdigt.

Aus diesem Grunde plädiere ich dafür diese Netzwerke ab sofort nur noch

„asoziale Netzwerke“

zu nennen. Damit könnten alle denkende Menschen zum Ausdruck bringen, was sie von den oben erwähnten Einträgen halten und diesen Plattformen das Mäntelchen des Sozialen entziehen.

Vielleicht werden auch die Macher dieser Plattformen endlich dazu gezwungen gegen entsprechende Benutzer vorzugehen und diese und deren Einträge aus den Netzwerken zu entfernen, um das selbstvergebene Prädikat „soziales Netzwerk“ wieder zu erhalten.

Wir als Benutzer des Internets übernehmen viel zu unbedenklich die Ausdrücke der Internet-Firmen in unsere Umgangssprache. Ein Beispiel hierzu ist der Begriff „Googeln“ für die Internet-Suche. Jeder Mensch hat in der Zeit nach Edward Snowden mitbekommen, dass Google mit jeder Suchanfrage ein detailiertes Profil der Googlenutzer erstellt und dieses Profil auch knallhart vermarktet. Nicht umsonst ist Google eines der gewinnstärksten Unternehmen weltweit und zwar mit unseren Daten, die ungefragt gesammelt werden. Wenn wir noch berücksichtigen, das diese Unternehmen keinen einzigen Cent ihrer Gewinne in Deutschland versteuern, dann sollte dies jedem zu denken geben.

Der mündige Internet-Nutzer hat die Möglichkeit die Daten-Kracke Google zu umgehen und Suchmaschinen wie STARTPAGE, DUCKDUCKGO IXQUICK zu nutzen.  Siehe hierzu einen früheren Blog-Eintrag meinerseits.

In diesem Sinn plädiere ich dafür, als Nutzer der neuen Medien nicht jedem Trend unrefektiert hinterherzurennen und vermeintlich neue „moderne“ Ausdrücke der Internet-Macher ungeprüft in unseren Sprachgebrauch zu übernehmen.

 

Erste Erfahrungen im TTIP-Leseraum

Mit großem Brimborium hat unser Naturfreund, Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel den TTIP-Leseraum in seinem Ministerium vorgestellt. Nun gibt es die ersten Erfahrungsberichte mit diesem Leseraum.

Katja Kipping war eine der Ersten die in den Genuss des Leseraums kam und Ihre Gedanken dazu vorlegt.

Erfahrungen im TTIP-Leseraum

Leider sieht man nach der Lektüre dieses Berichts keinerlei Verbesserung der Transparenz und Geheimniskrämerei im Zusammenhang mit den TTIP-Verhandlungen.

Auch ist die Behandlung unserer frei gewählten Abgeordneten gleich welcher Partei in diesem Leseaum ein Unding und einer Demokratie unwürdig. Dies sollte auch Sigmar Gabriel anerkennen.

 

AfD-Bundesvorsitzende Petry macht Schusswaffengebrauch hoffähig

Mein letzter Beitrag ist vom 4. November 2015 und handelte vom Schusswaffengebrauch zur Grenzsicherung gegen Flüchtlinge, geäußert vom NRW-Landesvorsitzenden der AfD Marcus Pretzell.

Wir können es als die optimale Vorbereitung der Aussagen der beiden Brandstifterinnen  Frauke Petry und Beatrix von Stroch von Ende Januar bezeichnen, wenn wir berücksichtigen das Marcus Pretzell der jetzige Lebensgefährte von Petry ist. Also war der Schusswaffengebrauch schon lange Zeit in den verwirrten Köpfen der AfD-Vorderen vorhanden und wird jetzt offiziell ausgesprochen. Da bleibt einfach abzuwarten, welche Ausgeburten aus der nationalsozialistischen und rassistischen Trickkiste von diesen Herrschaften noch hoffähig gemacht werden sollen.

Der große Vordenker der AfD in dieser Richtung  ist da wohl Bernd „Björn“ Höcke. Diesem Herrn kann man nur satirisch begegnen: Heute show: Verleihung des Vollpfosten an Bernd

Adolf und Josef lassen grüßen!!!

Alle, die auch nur in entferntesten Sinne mit dem Gedankengut der AfD sympathisieren und meinen Sie sollten bei den bevorstehenden Landtagswahlen am 13. März aus Protest diese Partei wählen, sollten daran denken, das das 1000-jährige Reich nur 12 Jahre gedauert hat und 60 – 70 Millionen Menschen das Leben gekostet hat.

Die AfD ist keine Alternative für Deutschland.

Jetzt ist es soweit:  AfD-Politiker Marcus Pretzell will Flüchtlinge mit Waffen stoppen!

Nachdem sich die AfD-Brandstifter Björn Höcke und Alexander Gauland immer rheorisch geschickt um das Thema Grenzsicherung mit Einsatz von Waffen herummanövriert haben, hat der AfD-Landesvorsitzende NRW Marcus Pretzell ganz offen die Anwendung von Schusswaffen als Möglichkeit gegen Flüchtlinge eingeräumt.

„Ich sehe das ganz genauso“, sagte Gauland dem „Handelsblatt“. „Unsere Grenzen müssen effizient gesichert werden. Alles andere macht keinen Sinn.“

Den ganzen Artikel des EXPRESS und die Reaktionen darauf findet ihr im folgenden Link:

Quelle: Skandal-Forderung: AfD-Politiker Marcus Pretzell will Flüchtlinge mit Waffen stoppen! | Politik & Wirtschaft | EXPRESS

Jetzt gilt es, diesen rechten Rattenfängern entgegenzutreten und sie zu entlarven.

Klares Wort eines politische Schwergewicht zu TTIP

Endlich kommt ein kritische Wort zu den TTIP-Geheimverhandlungen von einem politischen Schwergewicht
Norbert Lammert droht mit einem „NEIN“ im Bundestag, sollten die Verhandlungen in der bisherigen intransparenten Art und Weise fortgesetzt werden.

Lammert droht mit Nein

Die 250.000 „einfach strukturierten“ TTIP-Demo-Teilnehmer in Berlin am 10. Oktober scheinen doch noch politisches Gehör zu bekommen. Eigentlich sollten diese Töne von unserer alten Tante „Sozialdemokratie“ kommen. Aber auch in dieser Frage ist die SPD weitestgehend abgetaucht.

Wann besinnen sich die gewählten SPD-Abgeordnete auf ihre historischen Wurzeln und opponieren gegen die Partei-Granden, die nur den merkelschen Kuschelkurs fahren?